Rookie Watch: Earl Clark mit Abschlussschwäche; Serge Ibaka überzeugt in OKC

Stephen Curry stand gestern gegen die Phoenix Suns erstmals in der ersten Fünf und lieferte ein richtig gutes Spiel ab. 18 Punkte, sieben Assists und sieben Rebounds steuerte er zum Sieg der Golden State Warriors bei. Die Show stahl ihm dennoch ein Mitspieler, der zwar kein Rookie mehr ist, jedoch trotzdem nicht unerwähnt bleiben soll: Anthony Morrow. 30 Punkte erzielte der 24-jährige Guard, der vergangenes Jahr nicht einmal gedraftet wurde. Bereits in der diesjährigen Summer League hatte Morrow überzeugen können.

Bei den Suns versucht Rookie Earl Clark, dessen Name beim Draft an 14. Stelle ausgerufen wurde, sich an das Scheinwerferlicht der NBA zu gewöhnen und auch wenn er bislang Probleme hat seinen Schuss  zu finden, zeigt er, dass er das Potential hat, sich auch auf dem NBA Level durchzusetzen. Zehn Punkte und sechs Rebounds reichten am Ende dennoch nicht, um die Niederlage abzuwenden.

Oklahoma City hat mehr als einen hoffnungsvollen Rookie in ihren Reihen. Neben James Harden spielt nämlich auch noch Serge Ibaka bei den Thunder. Ibaka, der in der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville geboren wurde und in der vergangenen Saison in der spanischen ACB für Bàsquet Manresa auf Korjagd ging, erzielte im Spiel gegen die New Orleans Hornets zwölf Punkte (60% Trefferquote), sammelte neun Rebounds ein und blockte zwei Korbversuche des Gegners.

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