Nash bleibt in PHX, aber was haben die SUNS zu bieten?

Für die nächsten zwei Jahre können sich die Phoenix Suns weiterhin auf die Dienste von Steve Nash verlassen. Er und die Suns haben sich auf eine Vertragsverlängerung geeinigt, die dem Kanadier rund $ 22 Millionen einbringt. Nash, der zwischendurch mal kurz in Erwägung zog bei den Knicks anzuheuern, brachte es in den letzten fünf Spielzeiten für die Suns im Schnitt auf 17,1 Punkte und 10,8 Assists. Außerdem wurde er in Phoenix zweimal zum MVP der Liga gewählt.

Die erfolgreichste Zeit seiner Karriere verbrachte er in Arizona, doch hat er sich mit der Vertragsverlängerung auch dazu entschieden, bei einer Mannschaft zu bleiben, die einer unsicheren Zukunft entgegenblickt. Noch kann man nicht abschätzen, ob Amaré Stoudemire beispielsweise im Wüstenstaat Arizona bleibt. Momentan hat der Kader der Suns, zumindest was die Tiefe angeht, nicht viel aufzubieten.

Phoenix Coach Alvin Gentry muss hoffen, dass der Rookie – Earl Clark – sein Potential so schnell wie möglich auch in der NBA zur Geltung bringen kann. Nicht umsonst wird er von einigen Experten als einer der talentiertesten Spieler des Drafts gehandelt. Und auch von Channing Frye erwartet man sich, dass er endlich zeigt, warum er 2005 ein Top-10-Pick war.

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