Lakers gewinnen 105-103

Ein 40-Punkte Spiel von Kobe Bryant war nötig um den Lakers den ersten Sieg der Western Conference Finals zu sichern. Vor allem seine 18 Punkte im letzten Viertel gaben am Ende den Ausschlag. Der Rest der Lakers konnte kaum über das ganze Spiel hinweg überzeugen. In den entscheidenden Augenblicken war dann aber zumindest ein Spieler neben Kobe präsent und hielt Los Angeles im Spiel. Trevor Arizas Steal beim Spielstand 99-101 mit 29 Sekunden auf der Uhr kann wohl als Aktion des Abends betitelt, kostete sie die Nuggets letztendlich das ganze Spiel.

Dabei hatte es lange danach ausgesehen, als könnte Denver das Spiel für sich entscheiden. Sie dominierten das erste Viertel und führten zeitweise mit 13 Punkten. Vor allem Carmelo Anthony überzeugte durch seinen Willen, kreierte immer wieder Mismatches gegen Kobe unter dem Korb und holte wichtige Offensivrebounds. Am Ende reichten seine 39 Punkte nicht aus. Denver vergab einfach zu viele Freiwürfe (23-35 FTM-A) und konnte den Teilausfall von J.R. Smith, der deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb, nicht kompensieren.

Das nächste Spiel der Serie findet am 21. Mai in Los Angeles statt.

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